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Warum Geschichten?

Weil sie uns Menschen gut tun. Geschichten unterhalten nicht nur, sie vermitteln auch Werte, Weltwissen und kulturelle Traditionen, sie erzählen von Konflikten und deren Lösungen. Der Zuhörer fühlt mit, freut sich und trauert mit den Helden und Heldinnen der Geschichten; dadurch lernt er so ganz nebenbei, die Welt aus den Augen eines anderen zu sehen, wird angeregt, sich eigene Wege durch das Leben zu suchen.
 

"Eine ganze Stunde lang hörten selbst die Erstklasskinder hoch konzentriert und mit sichtbarer Freude zu. Nach der Vorstellung wollten ein paar Kinder unbedingt noch eine Geschichte hören und noch eine und noch eine... Eine höchst gelungene Veranstaltung für die Kinder, die Lehrkräfte und die anwesenden Eltern!"
 
- Sigrid Binder, Rektorin GS Markgrafenstraße (München) -

 

Warum erzählen?

Wird eine Geschichte frei erzählt, ohne Requisiten, ohne Kostüm, dann entfaltet sie sich auf der Bühne vor dem inneren Auge der Zuhörerin. Jede macht sich ihre eigenen Bilder, ähnlich wie beim Lesen eines Buches. Gleichzeitig aber entsteht durch das Gruppenerlebnis eine besondere Dynamik: eine Erzählgemeinschaft entsteht, der direkte Kontakt mit dem Erzähler im Hier und Jetzt schafft einen unmittelbaren Bezug zu den Ereignissen im Dort und Damals.
 

"...bei den Schülern konnte auch ein Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass mündliches Erzählen eine eigene mediale Wertigkeit besitzt..."
 
- Dr. Ina Brendel-Perpina, Clavius Gymnasium (Bamberg) - ...mehr...

 

Und warum ich?

"You know I hate storytellers, but this guy is good..."
 
- Lehrerin an der German-Swiss International School (Hongkong) -

 

Was wird erzählt?

Dialog mit dem Publikum Hier eine kurze Übersicht der Programmtitel. Mehr erfahren Sie durch Anklicken....

Die Dauer eines Auftrittes läßt sich je nach Ihren Wünschen zwischen 30 und 70 Minuten variieren. Alle Programme können auch anderen Klassenstufen oberhalb der jeweils genannten erzählt werden: alle Altersstufen aller Schularten lassen sich durch das Erzählen von Geschichten begeistern.

"...ich unterrichte in einem Vorbereitungslehrgang zum Nachholen des qualifizierenden Hauptschulabschlusses arbeitslose Jugendliche im Alter von 16 bis 22 Jahren, die sonst wenig oder gar keinen Zugang zu kulturellen Veranstaltungen und Literatur haben. Die Darbietung von Martin Ellrodt ist jedes Mal ein Höhepunkt in meinem Deutschunterricht...."
 
- Ulrike Bergmann, vhs Fürth - ...mehr...

 

Die Lochomotive in AktionDie von mir erzählten Geschichten stammen zum allergrößten Teil (mit Ausnahme natürlich der Literaturprogramme) aus der mündlichen Überlieferung. Als Märchen, Mythen und Sagen sind sie jahrhundertelang von einem Land zum anderen, von Mund zu Ohr gewandert. Aus dem Ausgangsmaterial - Bücher, Handschriften oder auch von anderen ErzählerInnen gehörte Geschichten - habe ich mir dann jeweils meine eigene Fassung erarbeitet.

Am Ende einer Geschichte sorgt oftmals die Lochomotive ® für einen musikalischen Abschluss und bietet den ZuhörerInnen die Möglichkeit, als Komponisten tätig zu werden.

 

Angeln im Meer der GeschichtenGeschichten aller Art:
Von Räubern und anderen Waldbewohnern
"Ein Zirkuszelt!" schreien die einen, "Nein, ein Wasserfall!", die anderen. "Das ist eine Muschel!" wissen die Dritten. Wie nun? Jedenfalls hängt da was Großes, Blaues im Raum, und für den Erzähler ist es das Meer der Geschichten. In dem man, wie in jedem anderen Gewässer auch, seine Angeln auslegen kann, nur daß in diesem Falle - mit ein bißchen Glück - Geschichten anbeißen. Sind sie mal an Land gezogen, dann sollten sie schnellstmöglich erzählt werden, bevor sie vertrocknen. Und es sind nicht nur Geschichten vom Wasser, selbstverständlich....Dass Räuber sich in Wäldern herumtreiben, ist bekannt. Aber auch Raben zum Beispiel, die ganz schön gut Bescheid wissen, und andere Fundevögel. Und vielleicht hat man sogar Glück und findet die Quelle, mit deren Hilfe man sich in ein Tier verwandeln kann. Wozu so ein Wald alles gut sein kann.......
Geschichten aller Art:
Von Schelmen, Narren und Chaoten
Geschichten aller Art:
Vom Leben und Lieben
Till Eulenspiegel war nur ein Vertreter seiner Zunft; es gibt noch viele andere Gestalten, die die Welt mit Lust auf's Kreuz legen, sich am hämischen Gelächter erfreuen, manchmal aber auch selbst in die Röhre schauen!Märchen und andere Geschichten von der Schönheit, der Liebe und der Angst davor, vom Suchen, Finden und wieder Verlieren.
Ovid: Alles wandelt sich...Eine Nacht mit Shakespeare
Die "Metamorphosen" von Ovid sind ein Gewebe aus roten und Schicksalsfäden, das uns Menschen im Wachen wie im Schlafen umfängt, sich immer wieder zu neuen Bildern von menschlichem und göttlichem Schicksal formt, und das von fortwährender Verwandlung spricht, die niemals endet, von Stein zu Schlange zu Baum zu Mensch zu Vogel zu Stern.
Eine Auswahl meiner Lieblingsgeschichten (Erysichthon, Arachne, Persephone, Perseus und einige mehr), nicht in gebundener, aber auch nicht Alltagssprache erzählt...
 
Shakespeare Stücke in deutscher Sprache nacherzählt, mal mit, mal ohne Zitat.
Derzeit im Repertoire: Richard III., Romeo & Julia, Die fröhlichen Frauen von Windsor, Der Sturm
Von alten Schweden und jungen Göttern - Mythen des NordensQuer durch den Don Quijote
Die ältesten Schweden hießen Odin, Freya, Thor und Loki. Und auch die waren einmal jung, als sie sich nämlich kurz nach der Erschaffung der Welt daran machten, sie nach ihren Vorstellungen zu gestalten. Doch alles kommt anders, auch als Götter denken, denn die Riesen und Zwerge haben auch noch ein W&aouml;rtchen mitzureden...So ganz vom Blatt erzählen läßt sich der Don Quijote ja nun nicht mehr; die Vorlage ist sprachlich schon ein bißchen betagt. Ganz im Gegenteil zum Inhalt. Ist er wirklich nur ein Spinner? Oder ein weiser Narr, der weiß, was er tut?
Jedenfalls gibt es viel mehr über ihn zu erzählen als nur das Abenteuer mit den Windmühlen..... In der freien Erzählung wird eine der unsterblichen Figuren des Abendlandes begleitet, kommentiert und lebendig.
 

 

Dies ist der Stand vom Sommer 2015. Das Repertoire wird ständig um neue Geschichten und Themen erweitert. Fragen Sie bitte einfach nach!


Und hier die vollständigen Referenzen:

Dr. Ina Brendel-Perpina, Clavius Gymnasium (Bamberg):
"Mit gebannter Aufmerksamkeit lauschten die Fünftklässer dem Geschichtenerzähler Martin Ellrodt. Die überzeugende Darbietung aus Stimme und Gestik ließ die jungen Zuhörer eintauchen in die faszinierende Welt der Märchen und Geschichten. Doch nicht nur der Inhalt der Geschichten fesselte. Bei den Schülern konnte auch ein Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass mündliches Erzählen eine eigene mediale Wertigkeit besitzt. Eine wertvolle Anregung, dem Erzählen im Klassenzimmer wieder mehr Raum und Zeit zu schenken."

Ulrike Bergmann, vhs Fürth:
"Martin Ellrodt kommt seit vielen Jahren einmal pro Schuljahr zu mir in den Deutschunterricht, um meinen Schülern und Schülerinnen Geschichten zu erzählen. Ich unterrichte in einem Vorbereitungslehrgang zum Nachholen des qualifizierenden Hauptschulabschlusses arbeitslose Jugendliche im Alter von 16 bis 22 Jahren, die sonst wenig oder gar keinen Zugang zu kulturellen Veranstaltungen und Literatur haben. Die Darbietung von Martin Ellrodt ist jedes Mal ein Höhepunkt in meinem Deutschunterricht. Dass sich meine Schüler und Schülerinnen immer wünschen, dass er noch einmal kommen soll, weil sie seine Art zu erzählen so toll finden und absolut begeistert sind, sagt eigentlich alles.Vielen Dank!"

 

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